Zahnarztpraxis Martina Ammon-Bruckner

Ledererstr. 11
92431 Neunburg

Telefon: 09672-41 61
Fax: 09672-91 60 84
E-Mail: abruckner@t-online.de

Mit Hilfe der Karte können Sie den Standort unserer Zahnarztpraxis Ammon-Bruckner in Neunburg ausfindig machen und sich eine Wegbeschreibung zur Praxis anzeigen lassen. Unsere Praxis ist behindertengerecht eingerichtet.

Wir wünschen Ihnen eine angenehme Anfahrt und freuen uns auf Ihren Besuch.
Zahnarztpraxis Martina Ammon-Bruckner

Ledererstr. 11
92431 Neunburg

Telefon: 09672-41 61
Fax: 09672-91 60 84
E-Mail: abruckner@t-online.de

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Öffnungszeiten der Zahnarztpraxis Martina Ammon-Bruckner

Montag:
08:00 - 12:30 Uhr
14:00 - 18:00 Uhr
Dienstag:
08:00 - 12:30 Uhr
Donnerstag:
08:00 - 12:30 Uhr
14:00 - 18:00 Uhr
Freitag:
08:00 - 12:30 Uhr

Öffnungszeiten der Praxis in Teunz

Montag:
08:00 - 12:30 Uhr
Dienstag:
08:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch:
08:00 - 12:00 Uhr
Donnerstag:
08:00 - 12:30 Uhr
Freitag:
08:00 - 16:00 Uhr
Zusätzliche Sprechzeiten nach Vereinbarung

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News

proDente kooperiert mit Special Olympics

proDente und Special Olympics Deutschland (SOD) arbeiten zukünftig bei Informationen rund um Zahngesundheit zusammen. SOD nutzt die geprüften Inhalte der Initiative proDente für die Plattform „Gesundheit leicht verstehen“. Umgekehrt veröffentlicht proDente die in Leichte Sprache transferierten und geprüften Texte für eine spezielle Landing Page barrierefrei.prodente.de. Darüber hinaus ist ein Animationsfilm über das Thema Zahnpflege mit einem Kommentar und Untertiteln in Leichter Sprache erschienen.

„Wir sind sehr glücklich, zukünftig als Partner von Special Olympics Deutschland zu arbeiten“, erklärt Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente e.V. „Die Übertragung unserer Inhalte in Leichte Sprache schult unseren Blick, für die Qualität unserer Inhalte und schärft die Sinne verständlich zu schreiben“, führt Kropp weiter aus.
Special Olympics

Special Olympics Deutschland (SOD) ist die deutsche Organisation der weltweit größten Sportbewegung für Menschen mit geistiger und/oder mehrfacher Behinderung. Als gefragter Partner für Inklusion von Menschen mit geistiger Behinderung engagiert sich SOD auch in verschiedenen Projekten zur Gesundheitsförderung und Prävention.

Dazu gehört die Plattform „Gesundheit leicht verstehen“, die umfangreiche Gesundheitsinformationen in Leichter Sprache zur Verfügung stellt. Hierbei werden barrierefreie und fachübergreifende Inhalte, Dokumente und Kontakte zum Thema Gesundheit für Menschen mit geistiger Behinderung, mit eingeschränkter Lesekompetenz oder auch eingeschränktem Sprachverständnis zugänglich gemacht. Die Inhalte werden in enger Zusammenarbeit mit der Expertise von Kooperations- und Netzwerkpartner*innen kontinuierlich ergänzt.

19.10.2021 DGA | Quelle: proDente e.V.

Komplexe Sachverhalte verständlich vermittelt

Hinter einer vermeintlich einfachen Patientenfrage zu einer Adresse verbirgt sich häufig der Wunsch nach verständlichen Informationen über komplexe Zusammenhänge des Gesundheitswesens. Das zeigt der 5. Jahresbericht der Zahnärztlichen Patientenberatung mit dem Titel „Den Verbraucher gut informieren", der heute von Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK) vorgestellt wurde. Im Fokus der diesjährigen Auswertung stehen Anfragen zum Themenkomplex Adressenvermittlung und Verbraucherinformationen.

Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV: „Gerade im Bereich der Adressen und Verbraucherinformationen ergeben sich für unsere Patientenberatung nicht selten Fälle, in denen die eigentlichen Anliegen der Ratsuchenden nicht von vornherein erkennbar sind. Patientinnen und Patienten haben häufig Schwierigkeiten, das überaus komplexe Gesundheitssystem zu verstehen. Es besteht eine andauernd hohe Nachfrage nach leicht verständlichen Informationen, um Ansprüche, Abläufe und Entscheidungen innerhalb dieses komplexen Systems möglichst für alle Bevölkerungsgruppen verständlich zu machen. Hier kann die zahnärztliche Patientenberatung in den meisten Fällen unmittelbar weiterhelfen und die Anliegen der Ratsuchenden abschließend lösen. Zentral ist dabei für die zahnärztlichen Körperschaften auf Bundes- und Landesebene, die Patientenberatung auch Zahnärztinnen und Zahnärzten näher zu bringen. Sie sollen unser bewährtes und seit vielen Jahren etabliertes Beratungsangebot als Ergänzung zu Beratungssituationen im Praxisalltag wahrnehmen. Wir verstehen die Beratung von Patientinnen und Patienten also als gemeinsame Aufgabe von Zahnärzteschaft und Patientenberatung, um unser Angebot in diesem Bereich immer weiter zu verbessern.“

Prof. Dr. Christoph Benz, Präsident der BZÄK: „Für größere Zahnbehandlungen macht es Sinn, Beratung und Behandlung gezielt zu trennen. Bei einem separaten Termin in einem Besprechungsraum entsteht eine viel angenehmere Atmosphäre als im Zahnarztstuhl. „Auf Augenhöhe“ lassen sich die verschiedenen Behandlungsoptionen und -kosten in Ruhe klären und Nachfragen sind leichter möglich. Die Zahnärztliche Patientenberatung kann hier ergänzen und unterstützen, etwa wenn der Patientin bzw. dem Patienten zu den Auskünften aus der Zahnarztpraxis noch eine Frage einfällt oder ein weiterer gezielter Informationsbedarf besteht. Ziel muss es sein, dass die Patientinnen und Patienten zu einer informierten, zufriedenstellenden Behandlungsentscheidung kommen.“

Dem Bericht zur Arbeit der Beratungsstellen der Kassenzahnärztlichen Vereinigungen und (Landes-)Zahnärztekammern zufolge wurden im Jahr 2020 bundesweit mehr als 31.000 Beratungen durchgeführt (2019: mehr als 33.000). Mehr als die Hälfte aller Beratungen betrafen Kosten- und Rechtsthemen, wie Versichertenansprüche und Patientenrechte. 11 Prozent der Beratungen fanden zu Anfragen aus dem Bereich Adressen und Verbraucherinformationen statt. Darunter fallen Fragen von Ratsuchenden zu Adressen von Zahnarztpraxen oder auch Adressen oder Informationen zu zahnärztlichen Organisationen. Zusätzlich bestand im Jahr 2020 vermehrter Beratungsbedarf hinsichtlich der Corona-Pandemie, vorrangig zu Hygienekosten beim Zahnarztbesuch. Über alle Beratungsthemen hinweg konnte den Ratsuchenden meist unmittelbar weitergeholfen werden.

14.10.2021 DGA | Quelle: Bundeszahnärztekammer

Gesetzliche Krankenkassen

Geld für Zahnreinigung, den Yogakurs oder eine Osteopathiebehandlung und noch vieles mehr wird von den meisten Krankenkassen finanziert. Nur wissen das viele nicht und verschenken regelmäßig Geld. Die Stiftung Warentest hat 71 für alle geöffnete gesetzliche Krankenkassen untersucht und informiert über Beiträge und Extras.

Erfreulich: Die meisten Krankenkassen haben ihre Beiträge nicht geändert. Die Mehrausgaben durch die Corona-Pandemie und auch gesetzliche Neuregelungen haben die Beiträge aktuell nicht ansteigen lassen. Auch bei den Extras, die Kassen zusätzlich für ihre Versicherten zu den gesetzlichen Leistungen anbieten, gibt es kaum Einschnitte. Nur zwei Krankenkassen sind teurer geworden.

Wer Geld sparen möchte, kann zu einer Krankenkasse mit günstigem Beitragssatz wechseln. Seit Anfang 2021 geht der Wechsel noch einfacher: Versicherte teilen nur der neuen Krankenkasse schriftlich mit, dass sie Mitglied werden möchten. Um alles Weitere kümmert sich dann die neue Krankenkasse.

Doch nicht nur der Beitragssatz, auch die angebotenen Extras oder der Service können Grund zum Wechseln sein. Der monatlich aktualisierte Krankenkassenvergleich der Stiftung Warentest unter www.test.de/krankenkassen nennt die Beiträge und alle Extras von mehr als 70 Krankenkassen. Der enthaltene Beitragsrechner zeigt, wie viel Versicherte durch einen Wechsel sparen. Die Untersuchung ist auch in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest veröffentlicht.

12.10.2021 DGA | Quelle: Stiftung Warentest

Die Angst vor der Zahnbehandlung besiegen!

Genau dabei möchte die Landeszahnärztekammer Sachsen betroffenen Bürgerinnen und Bürgern helfen und lädt deshalb die Öffentlichkeit zur Patientenakademie ins Zahnärztehaus ein.

  • Thema: „Angst vorm Zahnarzt – dagegen kann man etwas tun!“
  • Termin: Samstag, 09. Oktober 2021, 10 – 13 Uhr
  • Veranstaltungsort: Zahnärztehaus, Hörsaal, Schützenhöhe 11, Dresden
  • Referent: Dr. med. dent. Torsten Glas (Leipzig)
  • Eintritt: kostenfrei

Einen besseren Referenten, als den sympathischen Experten für Zahnarztphobie Dr. Torsten Glas hätte die Kammer für diese Aufgabe nicht gewinnen können. Er weiß, dass es nicht ungewöhnlich ist, wenn Patienten mit einem „mulmigen Gefühl“ zum Zahnarzt gehen. Höchst problematisch ist die Angst, wenn sie krankhafte Züge annimmt und dazu führt, dass wichtige Zahnbehandlungstermine vermieden werden. Gefährliche Entzündungsvorgänge im Kieferbereich können die Folge sein, die den gesamten Organismus in Mitleidenschaft ziehen und möglicherweise andere schwerwiegende Krankheiten auslösen.

Wie vermeidet man am besten die Entstehung einer Zahnbehandlungsphobie bei sich selbst oder bei den eigenen Kindern? Und, wenn man bereits unter einer etablierten, krankhaften Zahnbehandlungsangst leidet, wie kann man ihr entkommen? Geht das aus eigener Kraft oder wird fremde Hilfe benötigt?
Auf all diese Fragen gibt Dr. Torsten Glas fundiert und unterhaltsam Antworten. Auch im persönlichen, offenen Diskurs können Teilnehmer individuelle Lösungsvorschläge mit ihm diskutieren.



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